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Ludwig Heimrath wanderte 1956 von Deutschland nach Kanada aus. Dort ließ er sich in Toronto nieder, wo es bereits eine große Gemeinde von Deutschen gab, und arbeitete für VW Canada. Von VW Canada ermutigt, begann Heimrath 1958 seine Rennkarriere mit einem Volkswagen. Ein Jahr später stieg er auf einen Porsche 356 Super 1500 um, mit dem er bei einigen Nicht-Meisterschaftsrennen den dritten Platz erreichte. 1960 stieg er in einen Porsche 356 Super 90 Speedster ein und gewann mehrere Rennen, wie das LASC Green Acres, MMGCC St. Eugene und das Harewood Acres.[4] Sein erstes Langstreckenrennen fuhr er mit einem Podiumsplatz zusammen mit Francis Bradley beim 6-Stunden-Rennen in Harewood Acres in einem Porsche 718 RS 60. Beide erreichten den zweiten Platz in der Gesamtwertung.

1961 wurde die Canadian Sports Car Championship (CASC) gegründet, in der sich Heimrath mit einem Porsche 718 RS 60 den Titel sichern konnte. In den folgenden Jahren bis 1967 nahm er regelmäßig an CASC-Meisterschaftsrennen teil und konnte diesen Erfolg 1964 mit einem Cooper T61M Monaco wiederholen. In den dazwischen liegenden Jahren 1962 und 1963 sowie 1965 wurde er Vizemeister.

Gleichzeitig fuhr er zwischen 1965 und 1968 auf McLaren-Elva-Rennwagen Rennen, die zur United States Road Racing Championship (USRRC) und zur Can-Am-Meisterschaft zählten.

Ab 1973 startete Heimrath mit einem Porsche 911 S in der Trans-Am-Serie des SCCA in der GTU-Klasse. Im folgenden Jahr wechselte er auf einen Porsche 911 Carrera RSR und fuhr dort bis 1976 erfolgreich in der GTO-Klasse. Im Jahr 1977 fuhr er einen Porsche 934/5 in der TA2-Klasse der SCCA. In diesem Jahr feierte er einen seiner größten Erfolge. Beim 6-Stunden-Rennen in Mosport 1977, das zur Trans-Am und zur Sportwagen-Weltmeisterschaft zählte, errang er zusammen mit Paul Miller den Gesamtsieg.

Von 1978 bis 1980 fuhr Heimrath einen Porsche 935 bei Rennen zur Trans-Am- und IMSA-Meisterschaft und konnte neben guten Platzierungen mehrere Siege erzielen. 1981 und 1982 fuhr er einen Porsche 924 Carrera GTR, mit dem er das Rennen meist vorzeitig aufgeben musste. Ab 1981 bestritt er die Langstreckenrennen gemeinsam mit seinem Sohn Ludwig Heimrath jr. In den Jahren 1983 und 1984 setzte er bei den Rennen meist Porsche 930 und Porsche 934 Rennwagen ein.

Sein letztes Langstreckenrennen bestritt er zusammen mit seinem Sohn und Kees Kroesemeijer für Kremer Racing beim 1000 km-Rennen in Mosport 1985 auf einem Porsche 956 und belegte den vierten Platz.

Im Jahr darauf fuhr Heimrath in der kanadischen Porsche 944 Cup-Meisterschaft und erreichte den achten Platz im Saisonergebnis. In den Jahren 1988 und 1989 trat er in der kanadischen Porsche 944 Turbo Cup Meisterschaft an und belegte den 15. bzw. 8. Platz. 1997 startete er mit einem Porsche 968 im Canadian GT Challenge Cup in der GT2-Klasse und gewann auf Anhieb die Meisterschaft. In den folgenden Jahren bis 2000 fuhr er in dieser Meisterschaft.

Heimrath nahm in seiner Rennsportkarriere mehrmals an den 24 Stunden von Daytona und den 12 Stunden von Sebring teil. Sein bestes Ergebnis erzielte er 1962 mit Jerry Palivka auf einem Porsche 718 RSK mit dem 26. Platz im Gesamtklassement und dem zweiten Platz in der Sportwagenwertung S1.6. Sein letztes 24-Stunden-Rennen fuhr er zusammen mit seinem Sohn 1984 in Daytona, das beide vorzeitig beenden mussten.

Neben den Sportwagen-Rennen bestritt Heimrath auch einige Formel-Rennen. In den Jahren 1968 und 1969 nahm er an einigen Läufen zur USAC-Meisterschaft teil – ohne Erfolg. Im Jahr 1970 startete er für eine Saison in der kanadischen Formel-A-Meisterschaft.

Im Jahr 2000 zog sich Heimrath offiziell aus dem professionellen Motorsport zurück. Er trat aber weiterhin bei lokalen Motorsportveranstaltungen an.

Heimrath starb am 19. März 2021 an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Seite automatisch übersetzt aus dem Französisch mit DeepL®

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